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Willkommen! EINFÜHRUNG und Überlegungen

Nicht alle Photographien, Zeichnungen oder Gedanken haben es verdient nur in Kartons, Archiven und auf Festplatten unbeachtet zu bleiben, so entgegen Ihrer eigentlichen Bestimmung. Wiederum sind andere dazu bestimmt, zweckgebunden kurzzeitig in Erscheinung zu treten, sei es auf Prospekten oder in elektronischen Medien, im Kontext anderer Werke oder um Produkte und Dienstleistungen Aufmerksamkeit zu verschaffen - untergeordnet dem Zweck. Als Selbstverleger ist es natürlich nicht ohne Risiko den Versuch zu wagen sich zu bemühen, eigene Arbeiten ein wenig mehr Öffentlichkeit verschaffen zu wollen. Ich versuche, die nötige Distanz und reflektierende Einschätzung nicht zu vernachlässigen.

"Selbstverlag" trifft die Sache hier nur teilweise, da nicht wenige der bisherigen Publikationen auf das Werk von Christiane Marek zurückgreifen. Ihre vielfältige photographische und zeichnerische Arbeit hat mich vermutlich am Ende dazu verführt, unabhängig von Markt und Verlagskenntnis diese Bühne zu betreten um eben das ein oder andere Werkstück zu veröffentlichen. Die Postkarteneditionen einiger ihrer Arbeiten waren eben der Anfang.

Das »Schuhstück«, eine Arbeit die mich von Anfang an begeistert hat, dachte ich mir, sollte zu allererst erscheinen. Ich meinte diese Fotografien sollten das Fundament, auch - für den wirtschaftlichen Erfolg des Verlages begründen. Tatsächlich angekommen in der Realität, ist klar - nicht ein »Stück» kann alles tragen. Vier weiter Postkarteneditionen, oder besser, die Formulierung einer Freundin »postalische Bildkarten«, folgen. Die »Kursbestimmung mir Martha«, »Aus dem Atelier«, »Projektion« und »Botanicx«, alle bis auf eine ebenfalls von Christiane Marek.

Bei all diesen Projekten konnte ich mich auf die Unterstützung von Andreas Haug stützen, der nun auch die richtigen Worte für diese kleinen Taschenmuseen gefunden hat. Ebenso konnte ich Ihn glücklicherweise auch für die erste Buchveröffentlichung »Des Photographen Reise» und die aktuellen Produktionen »Wesenlich« und »Bestiarium« gewinnen, Verse oder Einführungen zu formulieren.

Vorausschauend erhoffe ich mir auch Gedanken, Photographien, Zeichnungen und Ideen Weiterer publizieren zu können, wenn es so weit ist, dass auch ein Vorteil für Diejenigen sich daraus ergibt.

Sascha Kletzsch (Fotograf), 2015 München








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